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Full text of "Emery I. Gondor Collection"

Tf 




THEATER KURFŰRSTENDAMM 

GASTSPIEL 

Leopoldi- 
Wiesenthal 



Program M 

Pre¡s:50 Pfg. 



ív 



i-. 



irr I 



■ 



■ 



CandesÇufer Ceinen - und GebUdweberei 

F.V.GrünfGld 

GröBíes SonderOaus fúr Ceinen и. IVascõ^ 
Berlin WS 攀 Ceipsiger Sír. 20-22 

ж.теідпиасгіатяипд: Köln, КгсЬлдат (tnúu9tríe»4} 
f оЬгІк: CandcsOuí in Scfitcatcn. 

Die Hduptpreisliste Nr. 221 W über Wâsche jeder Art 
(mit 2000 Abbiidungen) wird auf Wunsch zugesandt 



GONG 



DIE в E I LAG E DES N E L S О N - P R О G R A M M S 

Schriftleifung: Siegfried Wisch 



Beifrãge pon FritziMassary, Heinrià, GrûnfeU, Siegfried Wisch, Kammersnngerlauber, WiiliSchaeffers, 
. Erich Woiffjang Korngold, Hans H. Zerlett. Felix Basá. Arfut Tiebner und Curt Fuss 



Nelson. 

Dcr Ndson-SAIager ist der treueste Begleiier. Man gcht mit ihm scblafen, wacht mît ihm 
auf den Spazierwegen iauft cr ncbcn uns her wic em treuer Pudel. . , . , 口 ' 

Nelson -SÓIagcr ist ein Chanson. Gcsanghafr. IciAt bcscbwingr, von bcfmendem Channe Er 
5сЬШг das Dustcrc, Traurige zu Sdierben und lålV in uns eine entzückende Melod.e. „M.r 'st hem 
о піі ТатегЫ " voll von Humor, Wenn Du meine Tante siehst 了 welch bcbcnswurd.gc 
Groteske- Ein Ineinander von Heiterem, 2arilicbem, RythmisAem und femer Parodie. Gee.nt 

eil^rtti^^ÆirunsSfin bezauberndes Musizieren am Klavier. Das Tempo seiner En, 

wi^fe a; von ihm noA sehr, sehr Gut.s! Fritzi Massary-. 

Üb€r die Kompositionen von Rudolph Nelson stimmc icb mit dem Urteil der verwöhntcsten и 
crnsresten Musiker ü bérein; ' 



пё【і『еіі^ГгГёГп^^'и!іГ'Ь:ггІіАе Melodic und eingeborcner Rytbmus! 
Sein KlavierspicI ist einfadi fasziniercnd und hinreiftend 



Prof. Heinridi Grünfelc 



Idi bitte um's Wort! 

Fast alle Gesprache, die \á^ mit Freund Nelson zum Kapitel „Nelson -Theater" fuhre. drehen sidi 
um das wfchtige Problem: dur* Ausbauen des Zuscbauerraums 2u e.ner em.germaRen vernunfi.gen 

Kai!5etir;; Л^^Х nicbr ganz Oberrnebenen Auffassung nicbt nur der Macen seines The j.ers 
zu bleiben er möAte aucb ganz gcrn, im Rahmen einer. von den Prom.nenten se.nes Haases fest- 
zusetzenden Mindestgage fiir sidi und seine Frau, A^enigstcns etwas verdtenen. 

n шег undTmmer wilder hore ich die vorwurfsvollcn Worte: ,,Wie konnen w,r das Parkett au 
sd,ne!lstem Wege ausbauen". und ich rnulî sagen, daft mir die Lösung d.cses Problems schon v.el 

''вГа^^іГ^^^^ ganz ir. 一 en zu lassen. Ып ich auf ein, Zwis 滅 sung 

ve[te;ck ausbauen, aber niAt das Theater=Parkett, sondem das Theater - : : ^'JT?^, 
SAier folgenden ; rsten Veröffentlidiungen sollen nur den Anlauf zur Verw.rkl.Aung dcr ^-ele 

„еЬпкп die mir als Herausgeber des „GONG" gestccí^t habe - ur d,e langmhngcn Be- 

kannen für Freunde des Haases und solAc, die sid. darüber nocbmchtkiar geworden s.nd. 
Wenn der kleine, li.erarische Inhalt den Beifall fmdet wie unser Sd^ofikind 'j^e=f^lj^j^ea= 

dann wird die Existeiizberechtigung шеіпсг Person als „BuchmaAer d« Nelson - 1 heaters cr- 




hÍc" höre id. Zerkti und Rcbner kreisd.cn: „ВисѣтаЛег? Sie? Seii wann machen Sie Bucher? 
-Wcnn das Publikum Glück hat, sd^reiben Sie samtliche Artikel in Ihrem Magazm ganz alle.n. ― 
Was soil man 2U soldi magazynisAer Gemeinheit sagen? 丄 i, с . d- k— 

uZ Sdlrdbdebut endet mit einem ri<h.iggchencien TheaterkraA: naA uberhefertem Buhnen. 

glaubcn - ein gutes Heidien. Siegfried WisA. 

In diesen Sinne Vorhang auf! Jkü'" u 



1 



Nelson! 1st der Name nidit sdion Ux 
SinRcn: e und o! <in Noten ungcfahr: 
singen cmpfohlen! ― 

Mit dem Namen Nelson 
Stimmung, die ein Wohlbc= 
hagen auslöst! Idi gcsrchc 
o fíen, daft ifb dicse Musik sehr 
gcrn liabc, wcil sic urspriing-- 
lidi, ungeklugelt, vol I Rytb= 
musundBewcgunsisi.Idige-- 
stehe audi gerne, daft idi oft in 
meinenMuRcstunden die cinc 
oder andere hinwicgcnde 
Melodie, die man getrost 
mit „Nelson = Melodie" Ье- 
zcidinen kann. am Flû^cJ 
spielc und (la:u singe und 
2 war mit „rccbt vüllG'fühl", 
wie man bci uns in Oester- 
reidi sagt ! ! Na* der Fülie 



¡k.? Und aulkrdem cntbalt іт zwci sdiöne Vokale zuni 
)с(1епі Sanser als tàgliche Uebung zum Ein- 



/crbinclct sidi i miner bei mir 




(lie Vorstcllung einer freundlidien 
der scbweieii Musik, die ісЬ 
so im Laufc ciner Saison 
vcrkonsumicre, ist (lies 
in.indMiial w'irklidi einc Er- 
iiolung! Audi binidi der An- 
siHit, da h " wohl sdiwerer 
isr, zudcngeistvollenWortcn 
„Wenn Du nieinc Tante 
siehst" cine cinsdilagende 
rythmische Melodie zu tinden, 
als zu den erbabcnen Texr= 
worten" Der Abend sinket 
iangsani nieder" stimmungs^ 
voiles Ordiester = Gcsatiscl 
zu sdireiben ! 
Drum : 



Langwcil brcitct sià\ nicbt aus 
Hast Du Nelson stets im Haus. 



Kammersanger Ridiard Taubcr. 



Sind das wirklidi 15 Jahre her? 
I^r 舰 dessen .i.b.,e ^;^:^^^^!:^^^' ^^^Г 
Же『и nfÆ^^^^^^^ Frit: G— e' 则 s<^』en 

sat^ suchend. gab mir 5;е|^г。:Г^1!'';ёГь〜〉г:Гіе'і— Aufregung bei der Ers.aufführung 耀 Björn- 
Debut Cbat n.。'r, l《,,=J;''、e「= f 二 ?。 j 丄 lie FriedriA^Strahe, пісЫ 。Ьде vor- 
Æ^rrr^^: Slia^e; pn^n..: zu baben, in die ,. Eta.e von welland Castans 

PaS:fcÆti=rt JT^^^^T Ь 力 慮 1 nebs. гуШ. 
geliehcn So trat i* імо Uhr vor cin ― weifi Got. ― kritisd^s РиЫіІшш. 

&ІсП《еп;е$і=10пП^^=і:ПіГоП^$^і5:й8С in Cinc steine.ne flaske verwandelte, .urde ve « 

.I.Sficb Va, war wcnn m d, mal cincr verstand oder KoIIcge Willi Hagen dem midj ablehnenden 
|S=Ísat J ,ÓeYS=ffers nuili man horen, um dahinter zu omn^en". unci Freund sehr 

艮 s ¿¡ N.Tonbin - so 二 a 1С,', ¡di will ,vich niAt sclbst lobcn ― , so mufi id. dochsagen 

З^^іГа ConSc cr ісша die 'aímudistische Redcgabc.. die witzige SçhlagFertigkeit Fntzcl 
(¿=ttsC:;;:irh'aV gcschwcise ('-,;;1吖11,。<1(、&1,3 义 rk^^^^^^ Sall'sclK, 

Н^;;1іЖе;Ж= <K.ubsesse, '2.— 

M¿d:t=;:Í=,;-r:,K:=Sin , ,аЬ.п Ыпе. 』" ― ist: 

^0:t аж^Ьше, dal> es кеіпеп Menscben interessicrt, was ich hier séreibe, werde ich spater noch 
einmal ausfuhrlidi i.bcr d.c Glanzzeit des Chat noir ЬепФіеп. 

г Uhr abends war Schluft! Dann gings zu Stalhnann wo w,r tagltch m.t С aire Waldott INiKO 
lasd^b tranken und Prinz Karl unscr klcincs Reich durd, Urwucbs'gke" reg.erte. 

Um -、 Uhr Kaiser=Ca(c und dann zum Dirclaor. 



,|.4|r« k-'lHltill' 



r 5 At Л, л,: 4、 




2 



So vergingen die Nàóte und die Jahre, bis eincs Tagcs irgcnd lemand e,n Stahlbad verordnete. 

Wie fur vide, kam au(ii fur Nelson der Wcndepunkr. Schon wahrcnd des Kr.cgcs zogen Klem- 
luinsN Oder Guckbstcnbilder an den Ztjschauern des „Sanssoucie" vorüber, bis aus den Kunstler. 
SDielen das ietzige Revue =Theater entstancl. , , . ,. , , < 

Die letzté Gabe „Madame Revue" hat viden Mensdicn Frcade gemacht. M,t verdoppeltcr An- 
stmigung abei vmfen wir diesm.l "Confetti" in die Manege. Möge das Publikum fiattcrnde 

S"B=t:ÍL=l!;=;r"aus von .,0 PLtzen ein Personal von 60-80 Leu.en durchzuhalten^ 
ist ПШ mògli^». wenn die Gaste skh cndliA von der Ansicht bcfrcicn: Fur onen Theaterbesuch 
isr ein Frcibillel geråde gut gcnug! , , , 

Die Prcisc sind berabgesetzt, wcil der Re.cfiskanzlcr Luther es so woUtc^ 

Und nun strömt herein und Ilu Frauen, die Ihr dies lest - und hats Eu d, nur е.п wcnig ge- 
falkn схаЫг es Eucrn Verwandten oder Ihr Herren wcnn Ihr heu te Na* г пасЬ Hausc komrn 
V ^ Eure Frauen nocf, auf und sagt ihnen leise ins Ohr. „Hore mai, Sdjatz. .d> war heutc abend 
mit meincr Frcundin іш Nelson -Theater, da ist es nett, da mufit Du auà mal Imigehen 

Willi Saiaeffers. 

Puccini saKte einmal, uber scinen niusikalisdien GesdiniaA befragt zu mir: lA liebe jede Musik, 
die aus d mf^erzen kommt, ob 耀 Beethoven, Ricard Straufi 。; ,, Lç ar 丄二 。, 丄 k'^j^ 
dem Herren kommt!" Puccini meime also den inspinenen, zw.ngenden Em al . #^^=b!kenne 
niiA offcn als Schatzer des musikalisdien „Einfalls". In diesem S.nnc zahlc z. B. Johann btraulV 
einen wahren Krosus der Einfalle, den Grölítcn der Musik zu. 

Und so darf i* audi, zu eincm klcinen Beitrag fur das Nelson« Programm aufgcfordcrt, sagen: 
Nelson hat Einfalle! Und er komponicrt nicbt nur den „Sdilager fur die bre.tc Mcnge nemer 
hat aucb den fcin pointicrtcn, melodis* und rythmisch für den Musiker re.zvollen mus.kalischen 

^^'li'tünsóe seiner neuen Revue den alten Erfolg! ЕгіА Wolfgang Korngold. 



\é\ sdircibe deshalb so gerne für das Nelson-Theater 
das das Publikum keine Stullen mitbringt. 

„HU 



es das einzige Theater in Berlin ist, 

Hans H. Zcriett 
nd Hofdigter des Nclson=Theaters' 



Liebwerter Herr Direktor Nelson ! 
AlsSicmirdenehrenvollenAuftraggabcn, Ibrcneuc Revue zuinszeniercn, wariAmirderSdjwicrig-- 
kcit voll bewuRt. Es gab in dicscm Jaltre in Berlin bereits zwci sehr sehenswerte auf grofie >X .rkung 
'e telitc Revuen. Wenn wir daher, nur mit dnigcr Aussi^t auf Erfois ans Werk gehen soKrcn, 
muftte unser Augenmerk auf ctwas anderes geriAter sein. Es ist ¡a audj em Untersch.eci, ob man 
= Essen für zooo Mensd^en kodien Ш oder en petit comité soup.ert. Und so bemuhten w.r uns 
X - dur¿ Wodien. Tag und Nadu, jecícr auf seinem Posten, um cin Sp.el m emer Revue zu 
bnnsen daT- Lffemlidf — gcfailt. ― Ware das Wort Kammcrspiel nicbt durch Prof. Reinhard 
Su so würde idi bitten, Ihrc Revue Kammcrspiel-Revue zu nennen. Dcnn vx .r bemuhtc,^ uns 
ü ob CS selans - cntsd.eidet Presse und Publikum ― eine der Revue angepaOtc, logische Hand. 

'"о;"ат"Г^ега<1е ein: Wie .ch шіг Mr. Aumond für Ihr Geld - pardon — fûrjhr^euc 
Revue пасЬ Paris fuhr. fragte man midi dort, wic man cinen erfolgrcichcn Film madie, woraut idi 

e =е pirma Ы Gelé und das Geld ist пісЫ zu knapp und man 

hat cin Manuskript und es isr gut und man arbeirei es um und man cngag.ert s,cb ^>n«n gu .n 
Reeisscur und dessen erste und zweite Hilfe und lautcr erste Künstler und emen h Operateur und 
(lessen Hilfe und die habén dnen guten Aufnahmeapparat und extra e.ncn PhoToapparat um 
Negativ, und Positiv-Film und Photoplatten und cin srofíes Atelier undcmen pr.nna Baume.ster 
und die habén ihre Arbeitcr,Hilfen und fixcBcíeucbtung und man ""^^"。^「1;^3 【喊, 0^а:п 

Plat, dann hat man mit den Vorarbeiicn begonnen. Wenn man dann .m Atelier be. 【0 b.s 00 
Cnd Hi" c Oder bci ,0 Grad Kalte in drei bis vier Wochen alle innenaufnahmcn ferl.g hat kann 
^Tn zu den Xuiîenaufnahmen sd^reiten. W.nn dann dasWetter gut,Darstcller keine Proben haben 




V ,> . 



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dann kann man ans Eusanimcnsctzen gehcn. ^^спп^^з^^^з^п Tiieln 
und kurzen Szenén die gutcn vcrwcndet "^; jntekltLe u ma^ e n^Uihfirma zu sucben, 

r= 力,: :。;n Film spiel, ein. Kn.. die 
ihn lobt, und cin Publikum 一 dem er gcfallt -.. . 

SnatU^; 力 :i=Æ、en Revue. Dies wOnsc^t 1"。^=; ^ 

schátzcndcr ' 



Sehr geehrter Hcrr Direktor! 

Wcnn audi blutcnd in meines Herzens ¡eglidiem Sektor, 
Miift icb Ihnen zu meincm grölíicn Bcdauern benthren: 
IA n.odite auf die weitere Mitarbeit an Ihrer Revue verzidiren. ― 
Den Grund? Den werde i(h limen sagen ; 

I dl kann mid) mit Ihren (weibliciien) Mitglicdcrn nidit vertragén ! 

Das hat sich ІШ Laufc der Proben bcrausgestcllr. 

Und dcshalb sdircibe ich nidit wcitcr. Nidit fur alles Ueld. 

Zum Bcispicl glcidi diese Hüdc Radnay : 

Das Benehmcn <Jcr Frau ist mir in der Tat neu! 

Sic ist so к ubi ,- und es war dodi so schön. 

Mit ihr auf gutcm Fufi zu stehn ! 

Vielleicfit ist das ihre cigene Note, 

Dodi ich schwarmc nun mal so sehr flir Rote! 

Dann fiihr' i dl Bcsdiwcrde über Frau Jutta Jol: 

I dl vcill dodi ihr Bestes mir! )awohl! 

Dodi sie wird taglidi, ― oh, diese Weibcr 1 一 

Für m ci ПС Bitten laub und teuber! ! 

Es isr ja vielleicht nur 'ne к ind lidie Laune : 

Doch i(h sdiwarme nun mal so schr fur Brauné! 

I dl bin audi schulî mit Lotte Wegmülier, 

Die Dame singt die bezauberndstcn Triller 

Und hat ein Goldbergvrerk in dcr Kehle, 

Dodi Icider, sie hat keine Spur von Seel с ! 

líir Нег2 ist kait wie Иіс Luft auf dem Monde; 

Und i dl síhwârmc nun шаІ so schr fii г Blonde! 

Audi Ida Koór madit mir bitteren Kummer,- 

Auf der Bühnc ist sie 'ne dollc Nummer,- 

Alle sind platt, die einmal sie sah'n da: 

Sie tanzt mit ungarisdiem Elan da: 

Doch privat ist sie streng wie einc Parzc : 

Und idi schwarmc nun mal so sehr fiir Sdiwarze! 

Drum bin í(h audi mit der Ida Koór sàtufíl " 

lm übrigen bitte i<h dringend uni Vorsdiuft 

Und zcichne, ganz wild auf neue Arbeit, 

Die si¿ i m Laufc der Proben ja immer notb zur Gcniige darbeut, 
Ihr aufterordentlidi crgcbncr 

Rc- vuetender Hausdiditer Artur Rebner. 



Curt Fuss sagt 



Seit ich die „Peruancrin" 
Gefüíirt hab cinst zum Sieg, 
Bin i dl verf alien mit Hcrz und Sinn 
Der Nelson'sdien Musik! 



Und wcnn er auch sein Au[o hat, 
一 Es ist fiirwahr kein Scbmus! 、一 
Ich möáite, daft auch weiterhin 
Er bleibe ― gut zu „Fuss". 




Mur 

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KURFÜRSTENDAMM 224 EINGANG MEINEKESTR. 




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:o::::ít::::<:::::o::::o::::o::::o::;:c::::o::::=:=::::o::::o:^^ 



11 



-碑 . 

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'力, 'ЛІ 
:Лі г 守; 



Guatemala Ka ff ее'' 

Antonio W i а f г а k Na с hf, 

Hugo Baiimgãrfner, Köpenicker Sfrafie 75 
L i e t e г a n t d e s N e f s о n - Theaters 

DER M A S S С H и H VON R LI F 

MÀSCHLE-SCHUHE 

Z I M M E R s T R A s s H N U M M E R ~ Tí 



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Persönliches Auftreten von 

Herrmann Leopoldi, RWellisch 

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ПіІІІІІІІІИ 




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醫 Licht- und Progrdmm - Reklame in diesem Theater 

1 nehmen entgegen 

I Kornblum & Co., Berlin-Friedenau 

響 Rheingau 1563 * NiedstrdBe a/' * Rheingau 1563 



^lllllliii'l 



ll|>lllllllllllll|lllllll|l||M' 



і»іиіШШІі,і,шіШІШмі|іиіШІШі"|іШІІІІШііі|ііііШІІІП" 仲 ііШІШіі 嘈" illlllllf^ 



15 




4 



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cL\£ плииел. 

dosj^fouj^t^ der irderruodionaUn 
Жяггт -Jñjycbn 



ОЬетюй - а. JåjgerjStr. 



I у «iif'j I Lii 1 1 " iiiiiri ѵшіт ■ "I I 



16 



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,u 



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^tiionHla/iiíu-f^iiyaziiás. 

s i Ш idòponija nooemíer 23. Céuedésíöl 
o/ífóber leff пі/отШт. kiérjük szíves elnézéséi. 

S I lxílbizoHsá(j. 



acjLfor Kcres/íodöü âs DparosoL 

IC)29. éri okder Aó s 扇 " Çjesellsda/í der 

JrJe, oisdamer Óira^o 9, összes fermeiêen, nuwèszi 
előadássá l kapcsolatos 

yóívf^()iiijcc4u 〔13 á ¡i 

rendez, melyre ¡írasácjodai, Leses fiozzáinrtozóii isnieröseii 
ÜszieleUel me(/fiitfja 

п (ni /(? izotíság. 

S^jóidonif cél ércUtíen Меіг között Lzremüíödneí: 

。-" ^rnö, (á¿^9 續, 9e。//92«í/. 



HtKtà-Druck. Cöpenickcr Str. 154 n 



'-Vérein 4lncjaríséer 4íaufleuie uncí (j 喊 " 

I 謹 nstaliel óonnaUd Jen 23. :K^""92(J, 
den gesamüalen der CjeMafi der /請 丄 Jobda.ner 
óha)e 9, einen mii Ч(шгз(1епюгігадвп uerLndenen 

s" иМ)е", шіг Сш. 9(ocí)』"o 靠 nui шегіеп dnyekö- 
rUjen und'ldelzannien yanz enjeUmd einUen. 

Q)as43cMomaee 

9m Jnteresse des ivoŰfaUgen Xiveáes шикеп "丄 
Me 歸: CjiUa Silpár, 'Уііта о. sUnay; 

處" 廣" felt Uf ―,' 



Kezdete este 9 órakor 
Tombola 

A lènczenéi tUóraneu J«ii- 
C6 ciRjnyienekar eiolgaltall»- 

Belépödij 
személyenként ЗМ. 

Jegyek kaphatók: 



Kommanda titensn-afie 28 
Horváth mag>ar vendéRlőie. 

KoRimendamenstraBe 30 
Bondi ezivarosboltjáben. 

KochstraKe 56 
ScblesiDcer 37Í«ero4bolcinban. 



Az egyesület helyiségében 
ВрЬтрпі>іга£е 50-52 
Pafsetíe-Bi^rhallen 

¿s a bálbizoilság legjaínál 



Anfang abends 9 Uhr 
Tombola 

DieTanimusiWwird von ешсг 
«rsikUssison )лгі- und 
ZiRi^uner-Kupelle besorol. 

Eintrictspreis 
p, o Person 3 RM. 



bei: 



Kommnndainenstritb* ia 



Horvâih. Un¿ar. Веяаигат. 

Kommá nílanienstrebe JO 
Bondi, ZiRan-encetichelt, 

KochstraÉe 56 
ЗсЫезшкег, Zigarrengwcball, 
ZimroersíreBe 22 



Behrensirufte 50-52 
PassíRe-BierhalUn 
ml bei deu MiíglieUcra <le, 
Bellkomúeee 





This contract should not exclude the possibility 
and the right of Mr. Gondor, that his animals and 
characters may be used for other television shows, 
or for any other со 譲 ercial or entertainment purpose. 

Mr. Gondor ha 8 a right to guest performances on 
other television shows . 



I 





FORMAT 



In order to create interest and 
enthusiasm the studio audience will 
be given the opportunity to draw 
doodles (see envelope #1) before 
the televising of the program. 
From these Mr, Gondor will choose 
a few to be used later in the 
program* 




QPENIKG 



Л brief introduction of "Oondor the 
Artist" with background music (prefer- 
ably Ггош The Щсгаскег Si^. 
this ti.e an illusion of fantasy will 
be seen Ъу the video audience in which 
^ Mr, Gondor's hands can be seen 
coining slowly through a cloudbank. 
These hands, holding a large pair of 
shears, will either be cutting a three 
dimensional figure of Mr. Gondols 
choosing, OR cutting out a pacKage 
or character which shows the sponsors 
name or product. 



III. 



Hp-fíQDUCTloa OF STOSL 
and 

AS the story is read Ъу an unseen 
narrator, Ur. GoxHior will draw on 
a large pad of white paper placed 
on an easel, a rough cartoon of 
an actual puzzle and characters 
(see exhibit in envelope #2). This 
will show how he intends them to 
look when cut ouU video 
audience can trace or follow with 
tuelr fingers (on the actual screen) 
the puzzle of the day, and with the 

« thP children chosen 

help of one of ttie cixixu 

from the audience Gondor will 
demonstrate the solving of the 
puzzle. 

AS the story continues to unfold 
Gondor will create his three di- 

二— e ÛS each cutout 
mensional cutouts. As ea 

is finished it will Ъе placed in its 

proper setting, as on a miniature 

stage, ъу bis assistant. (Envelope 

#3). 




CLOSING 



(A) With a few deft strokes to. Gondor 
will then show what the doodles can 
be developed into. (Envelope wl) • 

(B) The video audience will be asked to 
send in for an instruction booklet so 
they may learn how to make similar 
cutouts. 

At all times during the program the 
children at home shall be urged to 
participate in the show by cutting 
along with Mr. Gondor ¿nx or дИ of 
his figures, A prize will be offered 
for the best ones each week and they, 
in turn, will be added to the Gondor 
Zoo. 

(C) In closing, the music, the cloud 

fantasy and the narrator's voice will 
once again be heard as in the beginning 





THE COUNTY FAIR PRODUCERS 

120 East 30th Street 
New York, N.Y. 

Murray Hill 5-7657 





R 蘭 N & ERIKA KLASS 

PHOTOGRAPHY 

Voice & Fax: 

Extensive (954) 565-!6¡2 

General Stock F.le eM: 

5200 North Federal И'вЛ*ДУ*2 KEKIass®ao¡com 
Fon Lauderdale. Florida S330H 



fi 





已 二 



OFRLIN SW68 
? -,^ 




1 



Sïûc:â'.tlcmoUr:ila ^^^^ alko- 
ЮшЬбІ. b0Z7^ ^^[.¡¿rUrUalá-.t ball Ju»- 
1" "У 气 (С :a 二々 一 
—яѵаь» b-:''*fü;áÍS: vigr.haJtó bl- 

Felszólalt Jdszai А«го!" U- 




Galoppliírek 1 

▲ KApoutásmeffycrUilfJ súlyeloeztásfi ! 
一 • me^uyert &U6 dijak ûlap áii ― a j 
következő: Alpàr 65 kg-, JÎ iH。 вЗ. ! 
Мокло 61 'Л, Uonvúoü 61 '/i. Slafi:a 60.* 
Ватояа & 9, Вот£»ч* і/оп 58. FMibusz 5S. | 
Quasi 58, Joly ЬйѴі, Pai SJ/ 56:;, Sv'vla 
W'/ï, Bnjadon ЫѴі, licí-istanle 47'/«. 
XTorlta 47'.'" 

Ezok e^rint Sí/lvla és Hajadon eov- 
forma fúlíft vir.ne M pá ra!. Un a 1î or- 
to гЬ et éñ л kaocáknik járó к Л У- 
le eKámitñeba товтаіік. lijen о ín von õí: 
adnak t k-i t Ma ioi.al:, 7 foríot Uon- 
vá óvnak. 7 к Hót Quűíiiin/;, llcitsloniC' 



. -\, * - 、 ,- -二铲 , . J r 4 



NEW I ѵ^іѵі^ 

ЖегаІЬ ^îSte аГгіЬ 騰 




Songs Old in Europe, New to Us 

A Running Commentary Makes a Survey of National Folk Music 



A TREASURY 
OF THE WORLD S 
FINEST FOLK SONG. 
Collected and arranged by 
Leonhard Deutsch, with ex- 
planatory text by Claude 
Simpson. Lyrics versified by 
Willard Trask. Illustrations 
by Emery ïj_ConJor. . - ."О 
pp. TTTNeuTVork: Howell, 
Soskin $S. 

Reviewed by 
DAVID TILDEN 

MATEURS of folksongs, even 
those with collections such 
^as amateurs caU sizable, will 
two things as they turn lhe 
pages of this noble v olume. The 
flrst IS the small prop ortion of son【s 
they have heard before. The second 
Іаійе proportion of іЬоье they 




wGuld greatly like to bear asam. 



first 



dvity to any aiiihology. which is to 
complain that his own favorites 
have been left out. Favorite songs 
as such, popular songs, aie not put 
in. As Claude Simpson of Harvard's 
musical department puts it In a 
luminous and compreUcnsive gpn- 
eial introduction, a folk song ' must 
have had an original я ulbor. though 
only in rare cases is his idrntnw 
Known; its civculaiion is oral, wUh- 
out the benefit of tHe piinted page. 




British ¡síes 



and its UWliiional character i» 
eslabhshed by its cuirency among 
generation alter generation oí the 
loik. ' It must be spontaneously 
U4.ed by them. Patriotic songs are 
thus excluded, the only one in the 
book appeftring in I he form of the 
Slovakian folk song И was before it 
received, m 1895. the woiUs that be- 
gin Lightens ihe Taira. ' :n wnich 
fha\te it has been used since World 
War Г ЯЧ the Slovakia:! N:vioi、al 



beyond their control the Polish 
songs all sound like Chopin— theiis 
is the lovely "Wind ol Night " Among 
lhe French songs arc mothei-and- 
daughler dialogues and a couple 
of Ma у time cliansons rie (í«f'«.* 
In the Italian section a taran- 
tella, я saltavella and 'La Scil- 
Жяпа ' with a bolero ihythm 

A feature oí U>\)t song is the in- 
tensely practical nalure oí its lulla- 
bies. Those given lieve are work 
songs, meant to pm a baby .to sli cp 
in the shoriest possible time, md 
doing It so well that Ш one cafe, a 
South Slavic tune, it is hard to s,n8 
It through wnliout >awniny, 

For ihese songs will be sung. not_ 
riled for reifrMuc. 1 hey bave bcen_ 
chosen for that purpose r's .'.he 



must bed4iLiu)lv 、山 gp'b lf>. ш :he, 
OL-iiuon Of D'- T^ruuch. whL.s^ bfe 
■slirm in Uiis blos-som.iig 



made Europe ;i ^іпцтк continent 



Am hem. This division is in gen':i al 
rirhfst, ami ím- lhe . most part 
niniiest. I hough u aiso hcids an 
unfoigctUble example oí pure pathos, 
'We яге Poor," The Standmavian 
showing. ","s good-humored than 
lhe folk songs of Brilain.inoremys- 
ihan that oí Finland, li.is 
Jor its Bvca test charm." 



SLrticely one ol il,e、e would 
brighten the program of a »ong 
recital, and for this purpose the 
lyric versions of Willard Tiask. ly- 
ing well in the voice, are especially 
commendable. For each country 
there is a brief iniioiUictory survey, 
that, though masterly in mustering 
Information, is not over lhe head oí 
an everyday music lover. 



The leader In Ше Germ 、" depai t- 
jnent is one of those aiiaiigcd by 
Bralim.s (or solo vnce; for 




calling all Peí 




By 

JOHN MEIDON 
"И'ЛУ Don't You Go Back • . • ,、、 
The Communists and Their Country 
Wc Will Fight for tie Thing We Love! 

.r YOU аопчТе this country ,二 
1 That Phrase stuck like ou 二 who has been misled 
column a short Ume ae。 by a 二 еа-^"';? should be a holy war 

lnu> believing that the ma n 二。 f ^:?^ against Ше real enemy of 
against Communism-rather 1^»^" ^ shipping Unes, 
tie maritime workers^the 'jf W shopworn cliche of 

Tho writer probably besltated " 腿': 丄,, because he waa 

; - ― 。r — • 

к " lhe DaUy Worker staff grt such 
VsuaUy. when members Dauy ansi^er the 

letters if there is a return address. "««У P» th« Utter- 

atuck without becoming * R,C AN re v'lutionary role 

tuer straight on the ";"\'^^,^„^„мгу ■ «p.a.nln, without 
of th. communist ^;;^;;^^^^^^,:^^ chan.e in thU country 

Front against the rismg menace 

аЬоО/^есП^е^^ lik K:co=^_ " У^а" .о on 
,丄= Гои"п P— 、' 咛」 ha:,? 




JŰdg^R^^^s Order 
Por Pittsburgh Car 
firms' Wage Slashes 

。; 

Вѵ Michael Kantor 

*"^''lr%rTerier;Tjudgo Nelson Mc 
PITTSBURGH, ■iasJSr—Jec^r^J gwage cut for 
icar refused today 》。 。^^〜" :'、^ Railway Co. and its 
he 3.000 employes ^А'?!?*; familv, the Pittsburgh 

lister in the^l^l^^^^llîll^u^toyrtco" 仁。, 

не le" the door op.n, — 




íor future action on the "poverty 
сЫшз oí the companies byrefernn« 

= wage dispute with Amalga- 

二― 二^^ ^^^^^ 
Railway and Motor Coac^ Em 
„loves of America Ю a special mas 

action wnich drew prompt 
fire írom the union. 

SpcBKlng for the union. MWrne 
О к Eaton said. -We haven t the 
slightest intention of attending 
hearing called by a mas«r. 
indicated that such a Jjj 
be used strictly to ― 
sided tesHmony" io 






an. a show down today wUh the 
upreme Court oí New Jersey about 
am« -Jen-' Burkltt. who got six 
onlhs' imprisonment Юг ir« 
peech. 
The show do 
■om Chief 
rogan. a Hague 
le was "too busy— 
Itt's applicat 
ПК a review of his 

,n '猛 Hil 
■as tvansíerring the 、 -- 
lires justices oí Part No. 2 oí the 
upreme Court. They are to con- 




a letter 
Thomas H. 
intee. saying 
onslder Bur- 
order- 




WILLING TO ARBITRATE 

W—trat= union waswimng^ 
'he court should 
the appointment 
Ver they may be. 
those trustew." He 
the courts actions 
e down the very heart 
oí t*|prcontract. the arbiUation 

clause." I , 

But while Eaton argued m legal - 
fashion motormen and bus 
rtr verl werTanxlously watching the 
=t 二 has dr 二 on 二 
for three weeks In stagnating ar 
bltratlon. with no success so lar. 

.опте other hand. 




Njé^terday petitioned the Federal 



■7ГІ, them to estabV 
reductions 



action can be called 
nothing more than a shabby trick. 

'xhfÎLD. through U3 Newark at- 
torney, Samuel Rothbard wlU Je- 

and immediate action Irom the 

upreme Court Justices. 



1 ООО Pilgrims Arrive 

BUDAPEST. May 24 ( 二; 
■Nearly 1.000 pil?rlms írom the 
States, headed by Carina 
■Dougherty. Archbishop of Phüa_ 
rteinhía who presided at the 
1=10 con 二 in Manna, and 
hbishop John Glcnnon of SI, 





der permitting 
ary" wage 
a! deci§l 



rte 承 red thai 
nJr their 
^ every 

cut by tbe compam« 
-trlke The union wm>ae*^y in: 
men-'' decisions and wm reject even 
r^Usht 'temporary salary cut re- 
quested by the compames. 



ИО MORI Ü0ü( НАШ 




i. 



í 



V ,、〕」/ " 



lu 



L V 



-、, 



this country, but have m Юѵе for ". And tl'a" ■ 

he naturallv ^howb a concern for It-s welfare — anrt ii-a « ■ 
exac j how . he American Communtst. feel toward their own country 誦 
There 1 grave reason for concern, because this country we love. ■ 
ШіЛоипиу with iU traditions of freedom and liberty. Is being threat- ■ 
ened hou V bv Invaders from within-the despoller« of democracy = ■ 
Ze banded Uetber to take away our freedom and set up a savage 誦 
of fascism to throw some 120.000.000 Americans Into a bloody pit ■ 
Of concen^rSn camps, poverty wage levels, destruction of the trade 國 
unions and liberal instltution.4. under the thunder of goose -stepping I 
storm troopers of the Liberty League. ■ 

TO put It bluntly, such a situation is " much a provcKation to 誦 
ficht as though some one were to walk up to you and slap your face- 國 
fn fact a can be quickly answered by a few irinutes of two-fUted ■ 
rct onUut t'he danger of fascism require, throwing Punches figura- I 
tiX. twenty-four hours oí the day. seven days of the week and twelve ■ 

'"°"Ze'^m/T/u. communists are not constituted of the mettle 誦 
requSd to p't our energy and mind to the Job a hundred per cent I 
u^ sfmplv do 。ur Utile best-but the big majority 。" made о such 画 
ГшГапа fhafs why the Hearst", and their mob ^。^^铲 = I 
posed to lhe communist Party, because they recognize n the I^rty 誦 
the uncompromising first line itghter in defense ot American liberties. I 

If we want to get down to cases. ПІ mention ш few Commo- I 
nisU who have drtnonstrated In action wb" the average Com- I 
munist think, of liberty and democracy. , ; . Seamen Dougla. I 
Seacord and J. R. White, for Instance, who like :"'==nj 
other vounp Americans, were so sincere in their willingnew to I 
Zht fascism in America that they traveled across the ocean to 
fight it with a sun at its most virulent spoU-Spain-ln »n effort 
to prevent its spread to thrte shores. . . .... 

Thev like many another American Communist, died in battle- 
and Ted-baiters can neither argue against nor malign the dead who 
-ave their lives for that which they believed. , „ , . 

' no editorials on the pages of the New Yorlc Journal the Herald 
Tribune, the Sun-no propaganda of the Tories on the A««- /^/ 
Senate-no words nor deeds of which the American disciples of ím- 
сГтіГе capable can give answer before humanity to the American 
dead in Spain! 

(Ye, we Communists lovr our country, wr lovt^ lis h\g epraw- 
Ing noisv bu^tliHR citl«. it* v«t plains Ite ii*"* 'orest*. Hs 
„Ln-cUd country side. it. warm human Ungwigr. iU P^-ople. 
^ îhis 13 our land, thr land wh.re w^e born, or to whirh^ I 
we came from othrr lands of opprpwlmi, and we mean to ñgh^^ 
I for ihf thing g^nv^mij^"""*^^^ '^^Я 



FEB 1 4 額 



A TREASURY OF THE 
WORLD'S FINEST FOLK. 
SONG" 

By UONHARO LEUTSCH 
Howelt, Soskin, Inc., New York. $5 
THIS -TREASURY OF the 

World's Finest Folk Song 
is compiled by Lconhord 
Deutsch. a famous musicologibt, 
innnerly ol Vienna with an ex- 
planatory test by Claude Simp- 
son and Ulustrations by Еш« У 
Г оіХг. Songs of 38 pTOlos 
áfpWieOted in this generous 
^me. songs which ^ reprcsc.U 
t'.ie best in a country's тиысаі 
trudit.on. and írom which the 
world's great composers na\e 
ігГаиепІІу drawn themes and 
inspirijtion. ,, 
"When I was a youth. Dr. 

^uDDlied Vienna with a steaay 
suppnea * Czechs. Slovaks, 
stream ot 

Croatians, Hungarians. Sloven- 
,ans-people of «v^ry с ass and 
ПІ almost every nationality. ïei 
they kept their songs, and sing- 
g them, gave the city an in- 
comparably rich folk literatm^e. 
LaTer Dr. Deutsch developed a 
p?or¡síonal interest in th,s 
sic as a means of teaching 

го 二 g^s^Æ 

;£ íolksong I could transp ant 

:Æthfs simple. unconscHjus 

I sense of ownership to students 

^^music everywb-'-e. 



Songs Old in Europe, New to U; 

J Runn'ws Соштоішу Makes в Survey of National Folk Music 



A TREASURY 
OF THE WORLD'S 
FINEST FOLK SONG. 
Collected and arranged by 
Leonhard Deutsch, with ex- 
planatory text by Claude 
Simpson. Lyrics versified by 
WillarU Trask. Illustrations 
by Emery I. ConJor. • . .4^0 
pp, . . . New York: ¡liiweiif 
S OS kin. . . . Í5. • 

Reviewed by 
DAVID TILDEN 



MATEURS of folksongs, 
those with collections such 
一 ― as amateurs call sizable, will 
^tice two things as they turn the 
pages of thU noble volume. The 
first is the small proportion of souks 
they have heard beioie. The second 
is the large proportion of those Uiey 
would greatly like to hear asain. 

This removes a reviewrv's first 
duty to any anthology, wliich is to 
complain that his own favorites 
have been left out. Favorite songs 
as such, popular songs, are not put 
hi. As Claude Simpson of Hai vard s 
musical department puts it in a 
luminous and comprehensive gen- 
eral introduction, a folk song "must 
have had an original author, ihovigh 
only in rare cases is his identity 




British Isles 




the 



Russian 

lUuitrattons Ъу Emery J. Gondor 
From "A Treasury oï the World s Finest Folk Bong' 



known: its circulation is oral, with- 
out the benefit of the printed page, 
and its traditional diaiactrr U 
established by its currency among 
generálion afier generation of the 
folk." It must b€ spontaneously 
Uicd by them. Patriotic songs are 
thus excluded, the only one in the 
book appearing in the íorm oí lhe 
Slovakian íolk song il was beíoie it 
received, in 1895. üie words that be- 
gin -Lightens lhe Taira." in wliich 
shape it has been used sines World 
War I as tlie Slovahian National 
Anthem. This division Is in general 
richest and for Die most part 
merriest, though it also holds an 
unforgfttBble examine oí pure pathos, 
-We are Poor. ' The Scandinavian 
"less good-humored than 
folk songs of Britain, more mys- 
terious than that oí Finland, has 
simplicity ior Its greatest charm." 

The leader in the Germm depart- 
ment is one oí those arranged by 
Brahms íov solo voice: lor reasons 
btyond their control the Polish 
songs all sound like Chopin— theiis 
the lovely "Wind ol Night. ' Among 
French songs are mol her -an ci- 
ci a ugh 1er dialogues and a couple 
ol Maytime chansons de Quete; 
In lhe Italian section a laron- 
tella. a saUarellA and "La Scil- 
litanH" with a bolero rhythm. 
Along wUh the Spanish come Basque 
end Catalan songs: Yiddish wedding- 
parly choruses are especially good, 
nnd in the Lettish and LUhuaman 
section several daínas oí unhappy 
brides illustrate melhods ol domestic 
discipline. America is represented 
by three wliite spirituals, one in a 
Negro variant, a lullaby and the 
peerless -Never said a roumbalin' 



is 

the 



void -' The Briliblï Isles start with 
an ancient riddling song and one ol 
Cecil Sharps ñnás, "Sing Ovy. Sing 
jvy- and include Tom Moore's ar- 
rangement of an Irish melody ior 
■ Come Rest in This Bosom." along 
with -On and Oil:' whose refrain 
has been variously debased in Amen- 
can college songs. 

The choice oí üiese songs upon 
their merits as music Is bound, oí 
course, to lessen the emphasis upon 
lesionai differences. Likeness of 
beauty in different regions is more 
api to be noted by one who »slem, 
without seeing the words, as the 
airs are playert one after апоШег 
without comment. 

A feature of folk song is the in- 
tensely practical nature of its lulla- 
bies. Those given here are work 
songs, meant to put a baby to sleep 
in the shortest possible time, and 
doing It so uell that in one case, a 
South Slavic tune. U Is hard to sing 
It through without yawning. 

For these songs will be sung, not 
filed for reference. They have Ысп 
chosen for that purpose a* "the 
world's finest." m the sense ol the 
most beautifully singable. ín the 
opinion of Dr. Deutsch. w:、os« life 
has been sptnt Id this blossoming 
field, gathering music "lhat b»s 
maile Europe a singing continent. - 
Scarcely one of ihese would not 
brighten the progrnm ol a song 
recital.- and for this purpost the 
lyric versions 01 Willard Tiask. ly- 
ing well in the voice, are especially 
commendable. For each couniry 
there is a briel Intioriuctory suney. 
that, tlioueh masterly In mustering 
information, is not over the htad vi 
«n everyday music lover.